COSMOS OTTINGER

Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Deutschland

Ausstellungsdauer: 19.02. – 19.06.2022

Eröffnung: Freitag, 18. Februar 2022 um 18 Uhr

"(...) Wie der Titel bereits verrät, wird in dieser Ausstellung alles zu sehen sein, was die künstlerische Praxis der legendären Ottinger ausmacht. Diese Ausstellung ist ganz der Fantasie dieser außergewöhnlichen Künstlerin gewidmet und blättert wie ein Wörterbuch, das ihre Sprachen definiert, oder ein Alphabet, das ihre Geschichten entschlüsselt, ihr vielseitiges und langjähriges Oeuvre auf. Die Ausstellungsräume der Kunsthalle werden zur Bühne, zum Filmset, zum Studio, zum Backstage, zum Archiv und zum lebendigen Museum. Fotografische Bilder kartieren einen Atlas jener Orte auf der Welt, an denen sie ihr Leben verbracht hat, während installative Elemente und skulpturale Formen ihr Verständnis von Körpern widerspiegeln. Filmische Räume, die ihre Politik des Erzählens und ihre politischen Statements in vielen verschiedenen Formen wiedergeben, schaffen Zwischenräume durch eigene Einsichten und Perspektiven. (...)"

 

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B-Movie Hamburg zeigt ULRIKE OTTINGER WERKSCHAU

ULRIKE OTTINGER
Das große Film- und Welttheater - Eine Werkschau im B-Movie Hamburg

B-Movie
Brigittenstraße 5 (im Hinterhof)
20359 Hamburg
U-Bahn Feldstraße / S-Bahn Reeperbahn
Telefon/Fax (040) 430 58 67

Programminfos & Reservierungen: www.b-movie.de

-> Link zum Programm Mai & Juni 2022

Terminübersicht

 

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ULRIKE OTTINGER. COUNTDOWN

Landesvertretung Baden-Württemberg

Tiergartenstraße 15, 10785 Berlin , Deutschland

Ausstellungsdauer: 23.03. – 13.04.2022

"(...) In der Ausstellung werden schwarz-weiß Fotografien aus der Zeit des Berliner Mauerfalls 1989/90 und der Film COUNTDOWN - über die letzten zehn Tage vor der Währungsunion (21. Juni – 1. Juli 1990) präsentiert (...)"

 

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BUCHPREMIERE Louise von Plessen am 07.04.22 um 19 Uhr in Berlin

im Foyer der Landesvertretung Schleswig-Holstein, Berlin, in Kooperation mit der Deutschen Kinemathek.

FRIEDRICH DALSHEIM Ethnographie - Film - Emigration / Louise von Plessen (Hg.)

Das Buch folgt den abenteuerlichen Expeditionen und herausfordernden Produktionsbedingungen dieser Filme im zeithistorischen Kontext. Es fragt nach der „ethnographischen Wahrheit“ im Verhältnis von Dokumentar- und Spielfilm und erzählt die Geschichte der Sammlung Friedrich Dalsheim aus Borneo, die 1937 in das Museum für Völkerkunde in München (heute Museum Fünf Kontinente) gelangte.

Mit Essays von: Rainer Rother (Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek, Berlin), Ulrike Ottinger (Filmemacherin), Michaela Appel (Kuratorin, Leiterin der Abteilungen Südasien, Südostasien und Australien, Museum Fünf Kontinente, München), Sophie von Plessen (Historikerin), Louise von Plessen

 

Zum Buch

MODEBILDER–KUNSTKLEIDER

Images in Fashion Clothing in Art

Berlinische Galerie

Alte Jakobstraße 124 –128
10969 Berlin - Deutschland

Gruppenausstellung, u.a. mit Ulrike Ottinger

Ausstellungsdauer: 18.02. – 30.05.2022

Eröffnung: Donnerstag, 17. Februar 2022 um 19 Uhr

 

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NEW ANATOMIES

Galerie Feldbusch Wiesner Rudolph

Jägerstr. 5, 10117 Berlin - Deutschland

Gruppenausstellung, u.a. mit Ulrike Ottinger

Eröffnung: Samstag, den 19.03.2022, 11 - 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 19.03. – 16.04.2022

 

 

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HANS-THOMA-PREIS FÜR ULRIKE OTTINGER

Das Land Baden-Württemberg würdigt das Lebenswerk von Ulrike Ottinger mit dem Hans-Thoma-Preis 2021.

Der Preis ist die bedeutendste Auszeichnung, die das Land im Bereich der Bildenden Kunst vergibt. Er ist traditionell verbunden mit einer Einzelausstellung im Hans-Thoma-Museum in Bernau im Schwarzwald.

Die Preisverleihung findet am 15. August in Bernau statt. Ab 15.30 Uhr kann dann die neu eröffnete Hans-Thoma-Preisträgerausstellung von Ulrike Ottinger: "Mongolia - Mexico - Europa" besichtigt werden.

Die Ausstellung ist vom 15.08.2021 bis 14.11.2021 im Hans-Thoma-Kunstmuseum, Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald zu sehen.

 

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TV PREMIERE: PARIS CALLIGRAMMES

PARIS CALLIGRAMMES IM DEUTSCHEN FERNSEHEN

Am 14. Juni, um 22:25 Uhr feierte der neue Film von Ulrike Ottinger seine TV Premiere im 3Sat.
In dem Film erinnert sich Ulrike Ottinger an ihre Anfänge als junge Künstlerin in Paris während der bewegten 1960er-Jahre.
PARIS CALLIGRAMMES ist auf der Berlinale 2020 uraufgeführt worden, wo Ulrike Ottinger mit der Berlinale-Kamera für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Jetzt ist der FIlm zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zu sehen. Mehr Hintergrundinformationen gibt es hier

Fernsehfassung
Stimme: Senta Berger

Sendeprogramm des 3Sat

PARIS CALLIGRAMMES SEIT MÄRZ AUF DVD

In Paris Calligrammes begibt sich Ulrike Ottinger auf eine Zeitreise zurück in das Paris der 1960er Jahre und blickt auf die pulsierende Metropole als einen Dreh- und Angelpunkt intellektuellen und künstlerischen Schaffens der Nachkriegsgeneration. Getrieben von dem Wunsch Künstlerin zu werden, kommt Ulrike Ottinger im Alter von 20 Jahren nach Paris, wo sie sich schnell unter Gleichgesinnten findet. Sie entdeckt die Cafés und Salons, Buchhandlungen und Kinos als zentrale Treffpunkte Kulturschaffender und Intellektueller aus aller Welt. Ausgehend von der Buchhandlung Librairie Calligramme, als einer dieser informellen Versammlungsorte, zeichnet Ottinger die Kartografie einer Stadt zwischen Wiederaufbau, politischem Umbruch und ihrer Utopien.

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PARIS CALLIGRAMMES AUSGEZEICHNET

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020

PARIS CALLIGRAMMES wurde im Rahmen des SWR Dokufestivals mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis der Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist einer der wichtigsten Preise des deutschsprachigen Films. Seit 2003 vergibt der SWR in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg diesen bedeutenden Hauptpreis. Darüber hinaus vergibt die Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur im Rahmen des SWR Dokufestivals einen Preis für einen Film über Künstlerinnen und Künstler oder die Entstehung von Kunst.

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Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier
Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier

RADIOBEITRAG: PARIS CALLIGRAMMES

WDR 3 Resonanz | 05:50 Min.

„Eine Zeitreise ins Paris der frühen 60er Jahre. Das Paris der Kunst und des Kinos, das Paris des Existentialismus und der melancholischen Chansons, intoniert von meist schwarz gekleideten Sängerinnen. [...] So entsteht ein filmisches Mosaik, eine Collage, die wie bei Ulrike Ottinger üblich den Bereich des alltäglichen und wirklichen hinter sich lässt, um zu Traumreisen und Bild-Visionen zu gelangen. Ein zweiter Bezugspunkt für Ihre Arbeit ist die Ethnologie [...] ein dritter die Literatur.“

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Ulrike Ottinger vor ihrem Bild „Allen Ginsberg“, Paris, 1966