RETROSPEKTIVE ULRIKE OTTINGER LISSABON

DocLisboa & Museu Fundação Oriente Lissabon

21.10. - 31.10.2021

RETROSPEKTIVE ULRIKE OTTINGER LISSABON
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Im Kontext der filmischen Retrospektive wird zudem zu sehen sein:

20.10. - 14.11.2021

Ausstellung "Ulrike Ottinger. Books of Images" LISSABON

-> Museu Fundação Oriente Lissabon

 

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FREAK ORLANDO am 05. & 18.12.2021 im Museum of the Moving Image, NY

Ulrike Ottingers Film FREAK ORLANDO ist am am 05. & 18.12.2021 im Museum of the Moving Image, NY zu sehen.

Sunday, December 5, 4:00 p.m.
Museum of the Moving Image - Redstone Theater

Saturday, December 18, 1:00 p.m.
Museum of the Moving Image - Bartos Screening Room

 

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HANS-THOMA-PREIS FÜR ULRIKE OTTINGER

Das Land Baden-Württemberg würdigt das Lebenswerk von Ulrike Ottinger mit dem Hans-Thoma-Preis 2021.

Der Preis ist die bedeutendste Auszeichnung, die das Land im Bereich der Bildenden Kunst vergibt. Er ist traditionell verbunden mit einer Einzelausstellung im Hans-Thoma-Museum in Bernau im Schwarzwald.

Die Preisverleihung findet am 15. August in Bernau statt. Ab 15.30 Uhr kann dann die neu eröffnete Hans-Thoma-Preisträgerausstellung von Ulrike Ottinger: "Mongolia - Mexico - Europa" besichtigt werden.

Die Ausstellung ist vom 15.08.2021 bis 14.11.2021 im Hans-Thoma-Kunstmuseum, Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald zu sehen.

 

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ULRIKE OTTINGER – "JOURNÉE D´UN G.I."

AUSSTELLUNG IN DER GALERIE CONTEMPORARY FINE ARTS

"JOURNÉE D´UN G.I." ist die dritte Einzelausstellung von Ulrike Ottinger in der Galerie Contemporary Fine Arts, die vom 22.07. – 28.08.2021 in der Grolmanstraße 32/33 in 10623 Berlin-Charlottenburg zu sehen sein wird und ihre frühen Gemälde und Fotografien zeigt. Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, den 22.07.2021 von 11 – 18 Uhr statt.

Am Wochenende 20.08. – 22.08. verwandelt sich die Beletage der Galerie in ein temporäres Kino, in dem Ulrike Ottingers Berlin-Trilogie, bestehend aus „Bildnis einer Trinkerin“/"Ticket of No Return" (1979), "Freak Orlando" (1981) und „Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse“/"Dorian Gray in the Mirror of the Yellow Press" (1984), sowie ihre aktueller Dokumentarfilm "Paris Calligrammes" (2019), gezeigt werden.

Galerie Contemporary Fine Arts: "JOURNÉE D´UN G.I." Einzelausstellung von Ulrike Ottinger

ULRIKE OTTINGER - BALADE

PARIS CALLIGRAMMES IM CINEMA PARIS / AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG & EMPFANG

Im Rahmen des Kunstfestivals BALADE, ein von den Kuratorinnen Liberty Adrien und Carina Bukuts gestalteter Ausstellungspfad durch den Bezirk Charlottenburg, findet eine Ausstellung von Ulrike Ottinger im Institut Français Kurfürstendamm 211 in 10719 Berlin-Charlottenburg statt.

Am 11. Juli 2021 um 11:00 Uhr zeigt das Cinema Paris Ulrike Ottingers neuen Film PARIS CALLIGRAMMES.

Die Tickets können ab sofort auch unter folgender Website gekauft werden: https://yorck.de/balade

Im Anschluss findet die Ausstellungseröffnung und der Empfang im Maison de France / Institut Français Berlin statt.

Die BALADE Ausstellung ist dort bis zum 15. August 2021 zu sehen.

Institut Français: ULRIKE OTTINGER BALADE

TV PREMIERE: PARIS CALLIGRAMMES

PARIS CALLIGRAMMES IM DEUTSCHEN FERNSEHEN

Am 14. Juni, um 22:25 Uhr feierte der neue Film von Ulrike Ottinger seine TV Premiere im 3Sat.
In dem Film erinnert sich Ulrike Ottinger an ihre Anfänge als junge Künstlerin in Paris während der bewegten 1960er-Jahre.
PARIS CALLIGRAMMES ist auf der Berlinale 2020 uraufgeführt worden, wo Ulrike Ottinger mit der Berlinale-Kamera für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Jetzt ist der FIlm zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zu sehen. Mehr Hintergrundinformationen gibt es hier

Fernsehfassung
Stimme: Senta Berger

Sendeprogramm des 3Sat

PARIS CALLIGRAMMES SEIT MÄRZ AUF DVD

In Paris Calligrammes begibt sich Ulrike Ottinger auf eine Zeitreise zurück in das Paris der 1960er Jahre und blickt auf die pulsierende Metropole als einen Dreh- und Angelpunkt intellektuellen und künstlerischen Schaffens der Nachkriegsgeneration. Getrieben von dem Wunsch Künstlerin zu werden, kommt Ulrike Ottinger im Alter von 20 Jahren nach Paris, wo sie sich schnell unter Gleichgesinnten findet. Sie entdeckt die Cafés und Salons, Buchhandlungen und Kinos als zentrale Treffpunkte Kulturschaffender und Intellektueller aus aller Welt. Ausgehend von der Buchhandlung Librairie Calligramme, als einer dieser informellen Versammlungsorte, zeichnet Ottinger die Kartografie einer Stadt zwischen Wiederaufbau, politischem Umbruch und ihrer Utopien.

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PARIS CALLIGRAMMES AUSGEZEICHNET

Deutscher Dokumentarfilmpreis 2020

PARIS CALLIGRAMMES wurde im Rahmen des SWR Dokufestivals mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis der Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur ausgezeichnet.

Der Deutsche Dokumentarfilmpreis ist einer der wichtigsten Preise des deutschsprachigen Films. Seit 2003 vergibt der SWR in Kooperation mit der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg diesen bedeutenden Hauptpreis. Darüber hinaus vergibt die Norbert Daldrop Förderung für Kunst und Kultur im Rahmen des SWR Dokufestivals einen Preis für einen Film über Künstlerinnen und Künstler oder die Entstehung von Kunst.

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Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier
Deutscher Dokumentarfilmpreis © SWR/Monika Maier

RADIOBEITRAG: PARIS CALLIGRAMMES

WDR 3 Resonanz | 05:50 Min.

„Eine Zeitreise ins Paris der frühen 60er Jahre. Das Paris der Kunst und des Kinos, das Paris des Existentialismus und der melancholischen Chansons, intoniert von meist schwarz gekleideten Sängerinnen. [...] So entsteht ein filmisches Mosaik, eine Collage, die wie bei Ulrike Ottinger üblich den Bereich des alltäglichen und wirklichen hinter sich lässt, um zu Traumreisen und Bild-Visionen zu gelangen. Ein zweiter Bezugspunkt für Ihre Arbeit ist die Ethnologie [...] ein dritter die Literatur.“

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Ulrike Ottinger vor ihrem Bild „Allen Ginsberg“, Paris, 1966